Smarter Investor – 9 Eigenschaften

Smarter Investor: 9 wichtige Eigenschaften

Um der Altersarmut vorzubeugen oder schon möglichst bald finanziell frei zu werden, ist es bedeutsam, die Eigenschaften eines smarten Investors zu kennen.

Dieser Artikel soll dir aufzeigen, welche Eigenschaften einen smarten Investor auszeichnen.

Beginnen wir gleich mit der Eigenschaft

Nr. #1   das richtige Mindset (finanziell frei sein wollen)

Am Anfang steht der Gedanke.

Vielleicht fragst du dich, was ist wichtiger – der Gedanke oder dessen Umsetzung?

Alle Taten resultieren aus Gedanken. Somit leitet sich auch jeder Erfolg aus deinen eigenen Gedanken ab.

Zwangsläufig kann es also keine Taten geben, ohne dass zuvor in deinem Kopf ein entsprechender Gedanke vorhanden gewesen wäre.

Du hast die Macht, selbst und eigenständig zu denken. Deine eigenen Wünsche zu formulieren.

Das, woran du ständig denkst, kann eine unglaubliche Fokussierung in deinem Leben bewirken.

Um diesen Prozess in Gang zu bringen, ist es von entscheidender Bedeutung, dir ein Ziel zu setzen.

Allerdings nicht irgendein Ziel.

Sondern dein persönliches Nummer #1-Ziel, welches du als nächstes in deinem Leben unbedingt erreichen willst, z. B.:

Indem du deine Gedanken und Wünsche klar formulierst, entwickeln sich bestimmte Gedankenmuster in deinem Kopf.

Wiederhole diese Gedanken. Lasse deine Gedankenmuster zur Gewohnheit werden.

Am besten mehrmals jeden Tag.

Denn:

durch die Macht der Gewohnheit verfestigen sich deine Gedankenmuster, welche dich vornehmlich prägen.

Es ist vielleicht ein bisschen magisch:

die Kraft der eigenen Gedanken, die du in dir immer wieder abspulst und die sich in deinem Kopf verfestigen, tragen dazu bei, dass du im Leben das anziehst, was du dir wünschst – fast so, wie bei einem Magneten.

Daher ist es so enorm wichtig, was du denkst und welche Gedankenmuster sich in dir verfestigen.

Wenn du jetzt vielleicht denkst:

  • ich werde doch sowieso nicht finanziell frei …

  • finanzielle Freiheit – das gibt´s doch nur im Märchen …

… dann möchte ich dir einen kleinen Tipp mit auf den Weg geben.

Während eine Feststellung (Ich werde doch sowieso nie finanziell frei …) deinen Verstand lähmt, kann eine Fragestellung (Wie kann ich finanziell frei werden …?) dazu beitragen, deine Geisteskraft zu erweitern.

Fragestellungen geben dir kreative Energie, um dein dringendstes Ziel zu erreichen.

Frage dich daher lieber:

Was kann ich tun, um finanziell frei zu werden?

Ich finde:

Lass dich von deinem Ziel niemals abbringen und habe es stets vor Augen.

All deine Pläne, die du konsequent umsetzt, um dein festgesetztes Ziel zu erreichen, werden früher oder später auch erfolgreich sein kann.

Selbst wenn dein Plan heute noch schwach ausgeprägt ist – er kann extrem stark werden, wenn du ihn klar und bestimmt durchführst.

Merke:

Du wirst Erfolg haben, wenn du dein persönliches Nummer-#1-Ziel mit einem klaren Plan umsetzt.

Aber ganz selten ist es so, dass du ein Ziel, welches du dir vorgenommen hast, auf „direktem“ Weg erreichst.

In aller Regel ist der Weg zum Erfolg von Misserfolgen, Fehlentscheidungen oder sonstige Rückschlägen gezeichnet.

Nur wenn dein Wille und deine Motivation stark sind, wirst du deinen dringendsten Wunsch auch erreichen. Denn ein starkes Ziel führt in der Regel dazu, dass auch dein Antrieb extrem stark ist.

Wenn du genau weißt, was du willst, dann wirst du Misserfolge oder Rückschläge als eine Art positiven Antrieb betrachten. Ein Antrieb, der dich stärker macht und noch stärker motiviert, dein Nummer-#1-Ziel auch letztlich zu erreichen.

Nr. #2   sparsames, kostengünstiges Leben

Um finanziell frei zu werden, benötigst du Rücklagen, von denen du dein Leben finanzieren kannst.

Sofern du nicht zu den glücklichen Lottogewinnern oder Erben gehörst, ist es zunächst nötig, dass du dir Ersparnisse oder Rücklagen aufbaust.

Das wird in der Regel nur dann funktionieren, wenn du dir ein sparsames, kostengünstiges Leben angewöhnst.

Wenn du – wie die „Normalos“ – dein gesamtes Einkommen bereits am Ende des Monats ausgegeben hast, wirst du dir keine Rücklagen bei Seite legen und folglich auch niemals in der Lage sein, dein Geld gewinnbringend anzulegen.

Am leichtesten baust du Vermögen auf, indem du minimalistisch lebst und dich nur auf das beschränkst, was du wirklich brauchst.

Ich empfehle dir, alle deine Ausgabenpositionen gründlich zu überdenken.

Genau dafür habe ich den Haushaltsrechner ReichTauschen konzipiert. Dort sind alle typischen Ausgabenpositionen aufgelistet.

Denke nach, ob es für gewisse Ausgaben eine günstigere Alternative gibt.

Versuche, deine Ausgabenpositionen auf das Nötigste zu beschränken.

Das ist extrem wichtig, um später ein Investor zu sein. Denn als Investor brauchst du nun mal Rücklagen zum Anlegen.

Nr. #3   Konsum und Luxus dosieren

Allerdings:

nur sparsam leben und sich ausschließlich von Butterbrot und Wasser ernähren macht auf Dauer auch keinen Spaß.

Ich bin der Meinung: ein sparsames Leben muss nicht bedeuten, sich überhaupt nichts mehr zu leisten. Oder ganz und gar auf Luxus zu verzichten.

Im Gegenteil:

damit dir die sparsame Lebensführung besser gelingt, kann ich dir nur wärmstens empfehlen, deinen Konsum bzw. Luxus zu dosieren.

Ich meine damit, dass du dir genau überlegst, bei welchen Ausgaben du sparsam bist und wofür du bereit bist, dir bewusst etwas zu gönnen.

Ein solche Lebensweise führt meist dazu, dass dir das Sparen im Alltag weniger ausmacht. Zudem hast du das Gefühl, dass du auf das, was dir wirklich wichtig ist, auch nicht verzichten musst.

Gib also dein hart verdientes Geld nicht für sinnlose Impulskäufe aus.

Sondern:

wäge besser genau ab, was dir wichtig oder eben weniger bedeutend ist.

Genau dieses Mindset wird dir helfen, einen Kompromiss zu finden zwischen

  • dem Aufbau deines Finanz-Polsters und andererseits

  • einem Leben ohne ständig das Gefühl zu haben, auf irgendetwas verzichten zu müssen.

Nr. #4   das „Preisschild“ von Assets bewerten

Investierbare Vermögenswerte (Assets) sind z. B. Aktien, Immobilien, Anleihen, Edelmetalle und seit einigen Jahren auch Kryptowährungen.

Alle Assets schwanken in ihrem Preis – von unterbewertet zu überbewertet und wieder zurück. So wie die Sonne untergeht und wieder aufsteigt, bewegen sich auch die Märkte – häufig in zyklischen Auf- und Abwärtsbewegungen.

Doch im Gegensatz zum Zyklus der Sonne wissen wir nicht, wann genau unterbewertete Assets in ihrem Preis zu steigen beginnen.

Ein altes Sprichwort sagt:

Finde also heraus, welche Vermögenswerte günstig und welche teuer sind. Langfristig kommt es immer darauf an, dass du günstig einkaufst.

Das wird dir nur gelingen, wenn du das sog. Preisschild eines Vermögenswertes möglichst genau analysierst, prüfst und bewertest.

Smarte Investoren haben Indikatoren, an denen sie erkennen, ob Assets unterbewertet oder überbewertet sind.

Du willst mehr darüber wissen?

In meinem Buch „ReichTauschen“ zeige ich dir, wie du mit einer simplen Methode überbewertete von unterbewerteten Vermögenswerten unterscheidest.

Nr. #5   sich von teuren Assets nicht blenden lassen

Smarte Investoren vermeiden es, ihr Geld in teure Vermögenswerte zu investieren. Lieber investieren sie ihre Ersparnisse in unterbewertete Assets mit „Aufwärtspotential“.

Sie gehen bei der Geldanlage äußerst selektiv und mit sehr viel Geduld vor.

Und was macht der „Normalo“ beim Investieren?

Der „Normalo“ weiß in der Regel nicht, ob die Märkte gerade teuer oder billig sind. Zudem ist der „Normalo“ tendenziell sicherheitsorientiert und risikoscheu.

Um auf Nummer „sicher“ zu gehen, orientiert sich der „Normalo“ an der Mehrheit. Er achtet drauf, was seine Freunde tun und legt sein Geld so an, wie es die breite Masse investiert.

Nur keinen Fehler machen – bloß kein Geld verlieren. Schließlich will es der „Normalo“ unbedingt vermeiden, belächelt zu werden, wenn sich seine Investition nicht – wie gewünscht – im Wert positiv entwickelt.

Aber:

Ist es in der Geschichte der Menschheit jemals vorgekommen, dass die Mehrheit zu Reichtum und Vermögen gekommen ist?

Und diesen Reichtum auch über einen längeren Zeitraum bewahren konnte?

Natürlich nicht.

Genau deshalb liegt der „Normalo“ in der Regel falsch. Meist investiert er zu Höchstpreisen. Und verkauft, wenn die Preise am Boden sind.

Ein weiteres Merkmal:

Der „Normalo“ projiziert die unmittelbare Vergangenheit in die Zukunft.

Seine Meinung:

dort, wo die Gewinne in der Vergangenheit sprudelten, wird sich auch ein Investment in der Zukunft lohnen.

Wenn er in der Zeitung liest, dass eine bestimmte Anlageklasse schon so lange gut performt hat:

dann investiert er dort mit dem guten Gefühl, dass sie jetzt quasi nur noch im Wert steigen kann.

Aktuell steckt der „Normalo“ viel Geld in Aktien, Immobilien oder z. B. auch in Oldtimer.

Im Gegensatz dazu gibt es auch „unterbewertete“ bzw. „ungeliebte“ Anlageklassen.

Aber hier ist der „Normalo“ äußerst vorsichtig, weil sie sich in ihrem Preis schlecht entwickelt haben. Auch die meisten Zeitungsartikel bestätigen ihn in seiner Meinung. Denn überall liest er von der schlechten Entwicklung der vergangenen Monate und Jahre.

Oftmals bildet er sich (zu) schnell seine eigene Meinung:

„Hier lohnt eine Anlage auf gar keinen Fall. Viel zu riskant.“

Was er dabei nicht beachtet:

„Ungeliebte“ Anlagen werden in den Zeitungen NICHT gehypt. Ihr Preis sinkt. Und damit wenden sich auch immer mehr Anleger ab.

Nr. #6   Investieren in unterbewertete Assets

Klar:

dort wo Chancen sind, herrscht auch viel Unsicherheit und große Skepsis.

Stell´ dir vor, der Aktienmarkt ist gerade um etwa 50 % eingebrochen. Viele Anleger sind deprimiert, da ihr Depot innerhalb weniger Wochen geradezu „eingebrochen“ ist.

Würdest du jemandem raten, in einen Markt zu investieren, der gerade ziemlich eingebrochen ist?

Genau hier liegt auch die Schwierigkeit.

Wir Menschen lassen uns gerne blenden, wenn Assets sich über einen langen Zeitraum positiv im Preis entwickelt haben.

Aber es ist sehr viel schwieriger, Anleger davon zu überzeugen, die Ersparnisse in eine Immobilie, Aktie oder in Edelmetalle zu stecken, wenn die Performance wenig rosig bis schlecht war.

Vielleicht hast du das auch schon mal in deinem Freundeskreis gemerkt?

Wenn du z. B. aktuell davon sprichst, dein Geld in Edelmetalle zu investieren, erfährst du wohl eher Kopfschütteln, als einen anerkennenden „Schulterklopfer“.

Was, du investierst aktuell in Gold??

Häufige Antworten könnten etwa wie folgt lauten:

  • Seit 2011 ist doch der Goldpreis rückläufig.

  • Läuft schon seit Jahren schlecht.

  • Ich lege mein Geld lieber gewinnbringend an.

Der „Normalo“ wird also hier mehr Risiken als Chancen sehen und sein Geld niemals in unterbewertete Anlagen stecken.

Bedenke:

Gerade wenn du in unterbewertete Assets investieren möchtest, musst du ein gutes Wissen haben. Eigne dir möglichst viel Wissen an, lies Bücher, schau Youtube-Videos oder recherchiere hierzu im Internet.

Das ist der große Unterschied zum „Normalo“. Er hört sich in seinem Umfeld um, liest die Tageszeitung und schwimmt mit der Masse.

Leider wird der „Normalo“ nicht nur den richtigen Einstieg, sondern auch den rechtzeitigen Verkauf seiner Assets verpassen.

Denn viele Anleger machen sich nicht die Mühe oder haben neben ihrem stressigen Alltag einfach nicht die Zeit, sich genügend in die Materie einzuarbeiten.

Du brauchst Wissen, um dein Ziel zu verfolgen und deine Risiken zu minimieren.

Je mehr Wissen du dir angeeignet hast, desto mehr Chancen erkennst du in unterbewerteten Vermögenswerten. Das gibt dir die Zuversicht, zu einem Zeitpunkt in eine Anlage zu investieren, wenn es außer dir fast sonst niemand tut.

Der Industrielle J. Paul Getty hat einmal gesagt:

Nr. #7    Günstig einkaufen und Geduld haben

Es gibt unzählige Methoden, sich ein Vermögen aufzubauen. Aber die meiner Meinung nach Beste ist:

Rücklagen in günstige bzw. unterbewertete Vermögenswerte investieren, die mittelfristig im Preis steigen.

Allerdings wirst du dich bei der Geldanlage nur dann gegen die vorherrschende Meinung der Mehrheit stellen, wenn du absolut davon überzeugt bist, dass deine favorisierte Anlageklasse unterbewertet ist.

Vermögenswerte günstig einzukaufen ist also die Grundlage für deinen späteren Erfolg.

Daneben brauchst du eine weitere Eigenschaft: Geduld.

Abzuwarten bis die unterbewertete Anlage im Preis steigt, ist für viele Investoren schwer. Nur Wenige kaufen günstig ein und haben anschließend die Geduld, die günstig erworbene Anlage über mehrere Jahre in ihrem Bestand zu halten.

Viele Anleger werden „nervös“, wenn sich z. B. ihre Anlage nach 1 oder 2 Jahren nicht erkennbar im Preis gestiegen ist.

Bedenke:

Die anfänglichen Phasen eines Bullenmarktes gedeihen in der Regel auf einer sog. „wall of worry“:

Das heißt, unter den Anlegern herrscht zu Beginn starke Unsicherheit und Skepsis.

Gerade in der Anfangsphase eines Bullenmarkts fragen sich viele, ob …

  • … das Investment wieder die alten Höchststände erreicht?

  • … es sich lohnt, das hart verdiente Vermögen in eine Anlage zu investieren und über eine längere Zeit zu halten (auch wenn die Rendite nicht bzw. nur gering ist)?

Allerdings entwickeln sich die Finanzmärkte zyklisch.

Somit kommt es meist zum größten Vermögenszuwachs nach einer langen Phase der Bodenbildung (oder: Akkumulationsphase).

Demnach ist Geduld bei der Geldanlage überaus wichtig. Es kann eben ein paar Jahre dauern, bis du von einem deutlichen Preisanstieg deines Investments profitierst.

Nr. #8    Gewinne mitnehmen

„Normalos“ legen ihr hart erspartes Vermögen nach „linearem Denkmuster“ an.

Sie fühlen sich bei der Geldanlage meist dann „sicher“, wenn ihnen die Bank oder Versicherung eine kleinere, aber dennoch nicht zu verachtende, jährliche Rendite verspricht.

Vergleiche es mit dem Sparbuch-Prinzip: der „Normalo“ fühlt sich gut, wenn er jedes Jahr für seine Sparsamkeit belohnt wird.

Für ihn ist daher nur logisch, in einen bestimmten Vermögenswert zu investieren, und an dieser Anlage auch in künftig festzuhalten.

Gerade in Zeiten, in denen sich diese Anlage hervorragend entwickelt, glaubt der „Normalo“, dass es mit dieser Entwicklung ständig so weiter geht.

Der „Normalo“ überträgt die vergangene Entwicklung gerne in die Zukunft.

Das mag zwar kurzfristig auch vollkommen richtig sein. Aber auch auf lange Sicht?

Bedenke:

„Starke Hände“ (das smart money) verkaufen ihre Vermögenswerte, nachdem diese im Preis deutlich gestiegen sind.

Und zwar an die „schwachen Hände“ (der „Normalo“), die vermeintlich zu einem (aus ihrer Sicht) „todsicheren“ Zeitpunkt in diese Anlage investieren.

Mache es lieber wie die smarten Investoren und nimm´ Gewinne rechtzeitig mit. Verkaufe deine Assets, wenn sie im Preis deutlich gestiegen und somit überbewertet sind.

Dadurch baust du dir nicht nur ein Vermögen auf.

Sondern: du bewahrst es auch auf Dauer!

Die smarten Investoren wissen:

Die großen Gewinne kommen meist in der End-Phase des Aufschwungs. Genau zu diesem Zeitpunkt verkaufen sie ihre überteuerten Vermögenswerte an den „Normalo“ und nehmen somit ihre „Chips“ rechtzeitig vom Tisch!

Merkst du was?

Ohne das Verständnis für die Zyklen beim Investieren profitiert der „Normalo“ überhaupt nicht vom Anstieg während einer Boom-Phase. Neben dem rechtzeitigen Einstieg verpasst er auch den optimalen Zeitpunkt, um Gewinne zu realisieren.

Nr. #9    smart umschichten

Smarte Investoren richten sich dagegen vollkommen nach den Zyklen der Finanzmärkte: sie entwickeln ein Gespür für den richtigen Ein- und Ausstieg bei den Investments. Nachdem sie billig eingestiegen sind, verkaufen sie möglichst zu hohen Preisen in der finalen Marktphase.

Sie schichten ihre Erlöse in Assets um, die dann zu diesem Zeitpunkt günstig sind.

Diese Anleger beherrschen das smarte Umschichten von Vermögenswerten.

Smart umzuschichten bedeutet, überbewertete Assets gegen unterbewertete Assets zu tauschen.

Wenn du Vermögenswerte nach dieser Methode mehrfach hintereinander umschichtest, wird sich dein Vermögen exponentiell vermehren.

Dies sind also die Eigenschaften und die Strategie, um möglichst frühzeitig finanziell frei zu werden.

Letzten Endes kommt es meiner Meinung nach gar nicht darauf an, den exakten Tiefpunkt für den Einstieg bzw. den optimalen Verkaufszeitpunkt einer Anlage zu finden.

Den erwischst du höchstens mit Glück.

Es genügt meiner Meinung nach völlig, es „ungefähr“ richtig zu machen:

Meiner Meinung ist es bereits ein entscheidender Schritt, wenn du dir überhaupt bewusst bist, dass sich Finanzmärkte zyklisch entwickeln.

Wer in der Lage ist, teure (überbewertete) Assets zu meiden und stattdessen seine Rücklagen in unterbewertete Assets zu investieren – dem ergeben sich meiner Meinung nach große Chancen!

Natürlich musst du als smarter Anleger nicht nur in unterbewertete Assets investieren, du brauchst auch die nötige Geduld, um abzuwarten, bis ein unterbewertetes Asset im Preis steigt (um es dann teuer zu verkaufen).

Mittels dieser Methode wirst du immer wieder einen Teil der Erlöse verwenden können, um davon deine Lebenshaltungskosten zu bezahlen.

Hast du nun auch Lust, dein Vermögen smart umzuschichten?

Dann hol´ dir mein Buch „ReichTauschen“. Hierin zeige ich dir meine effiziente Methode, um dir ein solides Vermögen dauerhaft aufzubauen und es auf Dauer zu bewahren.